Neue Arbeiten

2019 HINTERZIMMER IN HEAVEN

Bauhaus - Feminismus - Moderne

(6.-21.12.2019)
 

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung
Freitag, 6.12.2019, 19-22h

 

Walden Kunstausstellungen
Ideal-Passage - Fuldastraße 56 - 12043 Berlin-Neukölln
U-7 Rathaus Neukölln/ Bus M41 Sonnenallee / Ecke Fuldastraße

 

Do-Sa 16-20h and by appointment

 

www.galerie-walden.de

info@galerie-walden.de

 

Die neuen Arbeiten von Lena Braun stehen im Kontext zum diesjährigen Bauhausjubiläum. Die interdisziplinär arbeitende Künstlerin sagt dazu Folgendes: „In meinem neuen Roman HINTERZIMMER IN HEAVEN gibt es ein Kapitel, in dem die Bauhauskritik von Tom Wolfe und die von Bauhaus inspirierte Fashion der Modedesignerin Mary Katrantzou eine Rolle spielen. Durch die Beschäftigung mit diesen Inhalten wurde mir klar, wie krass das hochgelobte, legendäre Bauhaus mit den Frauen in ihren Reihen umging. Die Frauen wurden sowohl in Weimar als auch in Dessau tatsächlich in die Weberei abgeschoben. Kunst, Handwerk, Architektur, alles außer dem Webstuhl war dem weiblichen Geschlecht versagt."

 

Im Universum von Lena Braun kann alles zu Material werden. Ihre Arbeiten sind überbordend und opulent, sie bilden einen ganz eigenen „Campy Kosmos“, Resultat intensiver Auseinandersetzung mit queeren, politischen und feministischen Themen.

 

Einige Werkgruppen rückten ungewöhnliche Frauen wie Djuna Barnes, Valeska Gert, Anita Berber oder Hedy Lamarr ins Licht. Ihre aktuellen Arbeiten, Betonskulpturen und Webereien, üben mit künstlerischen Mitteln und feinsinnigem Augenzwinkern Kritik am Bauhaus.

 

Lena Braun arbeitet als bildende und darstellende Künstlerin und sie initiierte in Berlin neun innovative art spaces u.a. die Galerie Loulou Lasard, das Boudoir, das Su de Coucou und das Barbiche. Sie wurde für diese Arbeit vom MoMA P.S.1 New York und dem Berliner Kultursenat mit einem Arbeitsstipendium ausgezeichnet. Sie gründete die QUEEN BARBIE Loge als weibliches Pendant zur LORD JIM Männerloge von Kippenberger, Oehlen und Schlick, trat als Schauspielerin (Sci-Fi-Jenny von Robin Orlin) auf dem Montpellier Dance Festival, Hebbeltheater und in Paris auf, sie trat als Filmregisseurin (Der Hellblaue Engel, ARTE/ZDF) und Performance-Künstlerin in Erscheinung, veröffentlichte mehrere literarische Werke  und fertigte zahlreiche Rauminstallationen u.a. zuletzt die Califonia Roll Inside Out im KINDL Zentrum für Zeitgenössische Kunst an.

 

Um auch diesen Kontext zu beleuchten findet am 14. und 15.12.2019 in der Galerie Walden der David Bowie gewidmete Cut-Up-Workshop I, I wish I could jump statt.

 

2019  CROSS-OVER-ME

 

Florian Förster/ Lena Braun/ Luisa Pohlmann

(23. Juni - 27. Juli 2019)


Vernissage: Freitag 28. Juni, 19h

art space Barbiche - Potsdamerstraße 151 - 10783 Berlin

 

LENA BRAUN setzt sich für CROOS-OVER-ME als interdisziplinär arbeitende Künstlerin mit dem Thema 100 Jahre Bauhaus auseinander. In bester Dada-Manier webt Lena Braun das Bauhaus-Machotum hinweg, indem sie Randseitiges upcycelt und zu Kunst erhebt. Ihre Arbeiten befreien das solitäre Nebeneinander von Kunst und Handwerk und ebnen den oft vergessenen Weberinnen des Bauhauses den Weg hinaus aus der Webwerkstatt, schenkt ihnen den Zugang zum verbotenen Baustoff Beton.

 

Die Bandbreite von Brauns Arbeiten (Text/Bild/Bühne) zeichnet sich aus durch das immer wieder neue Experimentieren mit Materialien die ARTfremd und eher dem femininen Art-Croft-Bereich zuzuordnen sind: Textilien, Gewebe, Unikate, die bewusst hausgemacht aussehen, alles restlos Ausnahmeerscheinungen, die sich durch ihre Nicht-Reproduzierbarkeit bewusst gegen den allzukühlen Glanz des Kunstmarkts stemmen.

CROSS-OVER-ME

 

Serene von Wissbach trifft für Modochrome Lena Braun im art space Barbiche im wilden Teil der Potsdamerstraße in Berlin. Dort ist im Juli 2019 die Ausstellung CROSS-OVER-ME zu sehen an der Lena Braun mit einer künstlerischen Bauhauskritik teilnimmt.

 

Serene von Wissbach: „Wie entstand diese neue Serie?“

Lena Braun: „Alles begann damit, dass ich in Andalusien von einer unendlichen Leidenschaft für Steine erfasst wurde. Ich empfand das als seltsam, aber es ließ mich nicht los. Es begann nach einem Sturm, plötzlich fanden sich am Strand nicht die üblichen Kieselsteine oder Muscheln, der Sand war übersät mit Steinen die Ecken und Kanten hatten, Steine die durch die Hände von Menschen geglitten, bearbeitet oder geformt worden waren. Meine Fundstücke zeugten von vergangenen Zivilisationen, Menschen mit Schöpferkraft und -willen, vor mir lag Baumaterial, Marmor, ich fand Felsbruchstücke mit geritzten Symbolen, Bruchstücke von gegossenen Platten, Steine mit Lasuren und verschiedenen Schichten. Ohne mein Dazutun war ich plötzlich inmitten von Geschichte, angeschwemmter Geschichte. Ich konnte sie nicht datieren, aber sie war da und dagewesen und lag wie ein offenes Buch vor mir, bereit entziffert zu werden.“

 

Serene von Wissbach: „Und dieses Material ist nun in Deinen Betoncollagen enthalten?“

Lena Braun: „Ja. Als ich begriff, dass ein Teil der Steine behauen und ein anderer Teil gegossen wurde, begann ich die Fundstücke näher zu betrachten um herauszufinden wie sie entstanden waren. Wenn man über Dinge nachdenkt, entsteht eine Verbindung. Ich musste die schönsten Stücke mitnehmen und in Berlin wurden sie Teil von CROSS-OVER-ME.“

 

Serene von Wissbach: „Du setzt Deine Arbeiten aber auch in Kontext zum diesjährigen Bauhausjubiläum …“

Lena Braun: „Ich arbeite derzeit an dem zweiteiligen Roman HINTERZIMMER IN HEAVEN und es gibt dort ein Kapitel, in dem die Bauhauskritik von Tom Wolfe und die Bauhaus-Collection der Modedesignerin Mary Katrantzou eine Rolle spielen. Durch die Beschäftigung mit diesen Inhalten und die weitere Recherche dazu wurde mir klar, wie krass das hochgelobte, legendäre Bauhaus mit den Frauen in ihren Reihen umgegangen war. Die Frauen wurden in Weimar und Dessau tatsächlich in die Weberei abgeschoben. Kunst, Handwerk, Architektur, alles - außer dem Webstuhl - war dem weiblichen Geschlecht versagt. Ich begann mich mit untergründigen Rachegelüsten dem typischen Bauhausmaterial Beton anzunähern und begann beinah reflexartig es für mich zu erobern. Ich begann Beton zu kochen, mit Küchenmixer und Backform. Dann folgte der Guss von Bodenplatten. Ich goss mit einer schelmischen Portion Selbstironie meine ganze Weiblichkeit in das kühle männlich dominierte Material, um es mir exemplarisch als Frau anzueignen. Ich riss den Bauhaus-Beton aus seiner monochromen Einfältigkeit und ließ ihn zum Teppich meiner Geschichte werden. Interessant, das Material konnte durchaus auch anders als abweisend und kühl sein, es war aufnahmebereit, Fundstückgrube, Märchenerzähler, ein von seiner Aseptik befreites Material. Beton kann vielschichtig kommunizieren, lässt man ihn in einen Kontext treten.“

 

Serene von Wissbach: „Stoff, Spitze, Schmuck, Miniaturspielzeug, Sicherheitsnadeln, Flitter und dann diese von Wasser und Menschenhand geschliffenen Steine …“

Lena Braun: „Die Beton-Collagen sind wahnsinnig sinnlich, man hat totale Lust sie anzufassen und ihr Innenleben zu erkunden, das ist fast magisch. Mit dieser Wirkung hätte ich gar nicht gerechnet.“

 

Serene von Wissbach: „Du zeigst aber auch noch ganz andere Arbeiten …“

Lena Braun: „Mein Medium ist auf jeden Fall die Collage, sie lässt mir den meisten Raum, egal ob ich sie übermale, bedrucke oder bestempel. Auch meine großformatigen Webereien sind im Prinzip Collagen, Collagen aus Wolle und Stoff. Die CROSS-OVER-ME-Serie versucht konsequent in allem einen Schritt weiter zu gehen. Ich bin eine, die sich gern entwickelt, im Experiment, ohne Netz und Boden nach vorn geht. Die Papiercollage Make-a-bow ahmt vom Motiv her das ägyptische Anch-Kreuz nach. Über dem Werk hängen zwei Goldrahmen, über einem von ihnen spannt sich Seide auf anmutige Weise zu einer Schleife, die auf den Betrachter wie eine engelhafte Ballerina wirkt die sich verbeugt und auf ihren Applaus wartet. Man muss das Bild mit eigenen Augen sehen, es lässt sich total schwer beschreiben. Die Serie CROSS-OVER-ME ist überhaupt medial schwer mitteilbar, sie läßt sich auch total schwer fotografieren. Die Sachen sperren sich, sie wollen tatsächlich live angesehen werden.“

 

Serene von Wissbach: „Ich habe so etwas wirklich noch nirgendwo gesehen, ich finde das was Du tust ungeheuer mutig. Wenn ich die Collage dort oben betrachte, die die von einem Seidenrüschen-Top und einem Ballett-Tutu umrahmt wird oder die andere dort, die in einem hochgeschobenen, bestickten Cord-Rock sitzt, dann muss ich einfach den Kopf schütteln und grinsen! Wie bitteschön kommt man auf so was?“

Lena Braun: „Ich bin seit einer geraumen Weile der Ansicht, dass Mode die Position der Kunst übernommen hat. Meiner Ansicht nach bezieht die Kunst heute kaum noch Position, sie schafft kaum noch Neues, da sich sich aus der Position des Freak-Seins gelöst hat. Mode dagegen erschafft jedes Jahr, jede Saison Wagnisse, Werke, die gegossene oder gehauene Skulpturen weit übertreffen. Die bedruckten Stoffe, die derzeit die Laufstege bevölkern, sind tausendmal innovativer als mehr als die Hälfte dessen was man derzeit in Galerien und auf Messen findet. Ich löse daher in meiner aktuellen Serie mit großer Lust und ebenso viel Schwung die Grenzen zwischen Kunst und Mode auf. Wer bitte hat denn festgelegt wie ein Bilderrahmen auszusehen hat? Ich kann eine Collage doch genauso gut in eine Textilie statt in ein Holzviereck stecken, denke ich.“

WIR WERDEN GEWEBT HABEN

WIR WERDEN GEWEBT HABEN

WE WILL HAVE WOVEN


Eine bespielte Installation von Lena Braun, Ina Wolf und Zsuzsa Klemm

Ort: Polymedialer Ponyhof, Kienitzerstrasse 11, 12053 Berlin

 

Fr 14.6.2019, Installation zu sehen: 14h - open end/ Interaktion 17-19h

Sa 15.6.2019, Installation zu sehen: 14h - open end/ Interaktion 17-19h

So 16.6.2019, Installation zu sehen: 14h - open end/ Interaktion 15-17h

 

Die 2 x 10 Meter große Installation WIR WERDEN GEWEBT HABEN von Lena Braun, Ina Wolf und Zsuzsa Klemm thront wie ein zeitloses Wandgemälde auf der Terrasse des Polymedialen Ponyhofs. Die Installation besteht aus 9 goldenen Webrahmen, die auf die Tätigkeit der drei berühmten Schicksalsfrauen verweisen, die zu Füßen des Weltenbaums das Schicksal der Menschen weben. Diese schicksalsbestimmenden Wesen gibt es in vielen Mythologien, sie heißen Nornen, Moiren, Parzen oder auch Zorya, sie alle gehen auf eine uralte namenlose Dreiheit zurück.

In der Installation WIR WERDEN GEWEBT HABEN sind die Schicksalsfäden schon gespannt. Das Künstlerinnen-Trio verweist mit ihren Arbeiten auf die drei Grundfragen des Lebens: Was war vor uns? Was geschieht jetzt? Wie sieht die Zukunft aus? Die mythischen Schicksalsfrauen symbolisieren die drei Daseinsebenen des Menschen und ihre Funktion findet Entsprechung in unserer Grammatik. Das Hilfsverb werden fungiert wie ein Sprungbrett in die Zukunft, wir lokalisieren mit ihm einen Sachverhalt in der Zukunft (Futur I), wir beschreiben mit ihm ein Verhältnis zwischen zwei Zeitpunkten die beide in der Zukunft liegen (Futur II) und wir verdoppeln diese Angelegenheit sogar noch im Futur III: WIR WERDEN GEWEBT HABEN.

Ina Wolf fügt zu den von Zsuzsa Klemm dargestellten Nornen und den von Lena Braun gewebtem Lebensbaum im See, das Futur III-Element hinzu. „Seit uralter Zeit vermögen Schamanen einen spirituellen Blick auf die Zukunft zu werfen, um den in der Gegenwart gefangenen Menschen zu helfen ihr Leben zu verbessern. Darum gebrauchen wir FUTUR III: Wir werden unser Leben verbessert haben!“ Ina Wolf verweist in ihrer Arbeit auf Pilze mit psychedelischen Wirkung die in Mittel – und Südamerika Fleisch der Götter genannt wurden, da sie zur Kontaktaufnahme mit den Ahnen, Göttern für Heilritualen eingesetzt wurden. Diese Pilze symbolisieren unser Futur III, die mögliche Zukunft, denn manche Forscher behaupten, dass die Microsporas der Pilze aus dem Kosmos kamen, da dieses Wesen weder zu den Pflanzen, noch zu den Tieren gehören und weder Licht noch Sauerstoff brauchen um sich zu entwickeln, sie sind wahrhaft außerirdisch!

Neukölln ist der Bezirk der Zukunft, hier wird gedacht und entwickelt, wir sind in Berlin der Bezirk der nach vorn schaut, der Bezirk in dem sich Hippster und Start-Ups tummeln, wir beherbergen ein kleines Silicon Valley, aber nicht nur das, wir sind auch der Multikulti-Bezirk der kreative Traditionen beherbergt und künstlerischem Schaffen Raum bietet. In Neukölln gibt es Schneiderwerkstätten im Wohnzimmer, Strickstudios in der Küche, Wohnateliers-Ateliers und Keller-Studios. Und wir alle, egal ob Hippster, Künstlerin oder Heim-Kunst-Werker haben eines gemeinsam: Wir schauen in die Zukunft, wir träumen von Möglichkeiten, wir spinnen unser Schicksal und nehmen es selbst in die Hand, sind Fortuna und Füllhorn zugleich.

WIR WERDEN GEWEBT HABEN nimmt zudem mit einem zwinkernden Auge und auf feministische Weise Bezug zu 100 Jahre Bauhaus, denn Bauhaus verbot Frauen künstlerisches Schaffen jenseits des Webstuhls. Darum vereint WIR WERDEN GEWEBT HABEN traditionelle Kunst- und artcraft-Medien zu einem Werk.

 

Die Installation ist außerdem interaktiv, der Betrachter wird selbst Gestaltender. Auf der Terrasse des Ponyhofs gibt es einen Tisch mit Origamipapier. Hier darf der Festivalbesucher Platz nehmen und aktiv werden.

 

DER BAUM DER WÜNSCHE

Das Publikum formuliert Herzenswünsche, schreibt sie auf, faltet das Papier zu einem Band und knüpft es an den Lebensbaum der Installation.

 

DER BAUM DER WÜNSCHE WÄCHST

Das Publikum darf Lebensbaum-Blätter basteln/ausschneiden und an den Lebensbaum hängen.

 

MEIN SCHICKSALSSCHWAN

Das Publikum faltet in Origamitechnik winzige Schwäne, die auf dem Pool des Ponyhofs gemeinsam in eine fröhliche Zukunft schwimmen.

 

www.zsuzsa-klemm.com

 

www.lenabraunberlin.com

 

Ina Wolf studierte Kunst an der Sofioter Universität „Hl. Kliment Ohridski“ (bulgarischСофийски университет „Св. Климент Охридски in Sofia/ Bulgarien an. Sie ist neu in Berlin.

 

GOLDTRAIN

Ausstellung GOLDTRAIN - September 2016, Galerie K-Salon, Berlin. Bergmanstraße

IN BED WITH FRIDA

Collagen und Mixed Media Arbeiten 2016

Thema ist die Frau in der Kunst und Kunstgeschichte. Lena Braun bekennt sich zu ihren Ursprung: DADA und rückt ihm mit Collage-Elementen, Hüftgold und einer tranparenten Farbgebung zu Leibe.

UND ÜBERMORGEN HOL ICH MIR ...

Installation, Performance und Ausstellungsbeitrag

Oktober 2015, Galerie K-SALON, Berlin

Werke

Unikatdrucke 2007 - 2012

Collagen 2013 - 2015

Die Unikatdrucke (Arcyl auf Papier) sind limitierte kleine thematische Serien. Jeder Print ist unterschiedlich, manche von ihnen enthalten Collagelemente, andere aufwenige malerische, teilweise changierende, Farbfelder und -verläufe. Die Motive haben unterschiedliche Größen,  wobei 80 x 60 das bevorzugte Bildmaß ist.

 

Die Collagen werden in Din A 3 Scriptbooks auf schönem champagnerfarbenen weichem Papier gefertigt. Die Technik variiert, einige Arbeiten enthalten zeichnerische Elemente, für die eine große Palette an  Farben wie Schminkstifte, Acryl, Leucht- und Wachsstifte oder Tusche Verwendung findet. Das Bildmaterial stammt aus hochwertigen zum Teil antiquen Büchern und Bänden, internationalen Magazinen und Onlinerecherchen.

Serien

UNIKATDRUCKE

2006 Hommage á Angelika Kauffmann

2007 Like Her

2008 Hommage á Anita

2009 Three of us

2010 Redefinition

2011 Lost & Found

2012 Divamania

 

 

Serien

COLLAGEN/ MIxed Media

2013 Buchillutrationen Barnes Adaption

2013 Architekt my life

2013/14 Birds

2014 Circus Circumstances

2014 Female Nature

2015 Female Freaks

2015 Effis Schloon

2015 Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

2015 Und übermorgen hol' ich mir ...

2016 Dada meets High Art

2016 In Bed with Frida

2016 Goldtrain

Mixed Media 2015

Lena Braun arbeitet häufig interdisziplinär. Ihre aktuellen Bühnenprojekte UND ÜBER-MORGEN HOL ICH MIR DER KÖNIGIN IHR KIND (Female Freaks) und WEIL ES MIR GEFÄLLT - Aus dem Leben einer First Lady (Katharina die Grosse) nehmen neben der Textarbeit auch in Collagen und Frottagen Gestalt an.

 

Eine Auswahl dieser Arbeiten waren in der THE BALLERY, Nollendorfstraße 11, Berlin-Schöneberg und im Löwenpalais/ Stiftung Starke, Berlin-Grunewald zu sehen.

Effis Schloon

Mixed Media 2015

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